Ausstellungen
Sebastian Krüger: Classic Rocks
Die Arbeiten von SEBASTIAN KRÜGER sind bisher in einer Reihe von Galerien und Museen rund um den Globus gezeigt worden: Hannover, Berlin, Köln, Kornwestheim, Hamburg, Bremen, Greiz, Dresden, Leipzig, Gronau, Heilbronn, Mannheim, Frankfurt a.M., Kassel in Deutschland sowie international in Utrecht, Antwerpen, London, Malmö, Göteborg, New York City, Boston, San Francisco, Los Angeles, Santa Monica und Scottsdale.Ende 2023 wurde in dem kleinen Ort Bad Rehburg nahe Hannover eine Ausstellung gezeigt, die erstmals die Themen „Rock/Pop“ und „Klassik“ künstlerisch zusammenführt: CLASSIC ROCKS.
Rund 70 Drucke, Originale, Skizzen, Zeichnungen und ein Nachbau seines Arbeitsplatzes geben einen vielfältigen Einblick in sein künstlerisches Schaffen, das seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Pop-Kultur ist und auch von vielen Prominenten, die er auf der Leinwand verewigt hat, wertgeschätzt wird. Neben den Stones, Slash und Axl Rose (Guns ´n Roses), Steven Tyler u.v.a. sind es auch ganz normale „Musik-Verrückte“, die Krüger-Originale sammeln und Auftragsarbeiten vergeben.
„Überwältigend! Nichts bereitet mir mehr Freude, als andere Menschen mit dem Werk Krügers vertraut zu machen. Er überrascht immer wieder. Ich sammle seine Bücher, Drucke und Bilder seit 1997, und ich kann einfach nicht genug davon bekommen,“ sagt der weltbekannte Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Musiker Robert Rodriguez über Krüger.
Auch der verstorbene Vater Krügers war ein Sammler der Arbeiten seines Sohnes und selbst ein Musik-Besessener, der als Klassik- und Jazz-Experte die besten Voraussetzungen dafür schuf, dass Krüger jr. Schon früh mit den Klängen von Louis Armstrong, Gustav Mahler, Beethoven, Mozart, Ben Webster, Chet Baker, Dizzy Gillespie u.v.a. in Berührung kam.
Ausstellungs-Ausstattung:
Sämtliche Arbeiten sind in Schattenfugenrahmen, HALBE-Rahmen und handgefertigten Holzrahmen -teils passepartourisiert- unter Museums-Glas gefasst.Lucy Hobrecht: Metaphormation
Diese Ausstellung der Künstlerin LUCY HOBRECHT markiert den Beginn einer neuen Ära ihres kreativen Ausdrucks. So entstand aus einem einzelnen, impulsiv gezeichneten Gesicht absichtslos ein stetig wachsendes Geflecht aus Linien, Formen und Assoziationen.Die 18 Blätter fügen sich zu einer zusammenhängenden Bildwelt, in der jedes Detail Teil eines größeren, nicht linearen Narrativs ist.
Lucy Hobrecht in ihren eigenen Worten: „ Was ich tue, ist nicht bloß Technik. Es ist Sprache. Es ist eine Form der Weltbegegnung. Meine Zeichnungen entstehen aus inneren Bewegungen. Ich arbeite präzise, oft meditativ und lasse dem Unbewussten Raum. Jedes Bild ist ein Versuch, das Unsichtbare sichtbar zu machen – als Dialog mit mir selbst und mit dem, was jenseits der Worte liegt.“
Inspiration findet sie u.a. bei Moebius, Gustave Doré, Francisco Goya und Albrecht Dürer. Im kunsthistorischen Kontext stehen ihre Arbeiten dem Bereich des Phantastischen Realismus nahe, der durch Arik Brauer, Ernst Fuchs und Rudolf Hausner geprägt ist.
Eine ganz eigenen Ausdruck erfährt ihr künstlerisches Schaffen durch den Archetypenbegriff von C.G. Jung und den tibetischen Buddhismus, dem sie spirituell verbunden ist.
Ausstellungs-Ausstattung
Alle Original-Arbeiten sind hochwertig gerahmt und können auf Wunsch durch Kunstdrucke ergänzt werden. Die Ausstellung kann klassisch gehängt oder als begehbare Installation präsentiert werden. Dabei wird sie vollständig verdeckt und nur durch ein fest installiertes Fernrohr segmentweise sichtbar gemacht. Neben dieser Sichtöffnung steht ein Mikroskop, unter dem das gesamte Werk auf einem Miniaturdruck in Originalgröße zu sehen ist. So ergeben sich zwei gegensätzliche Zugänge: der Blick ins Detail- und die Übersicht im Mikroskopischen.Flankierende Ausstellungs-Angebote: Führungen mit Lucy Hobrecht; Gespräche sowie Performances mit Live-Zeichnen und musikalischer Korrespondenz.
Vergangene Ausstellungen
Dietmar Wischmeyer: Der kleine Tierfreund
Zahlreiche CDs und zwei Bücher mit Wolf-Rüdiger Marunde folgten. Mit dem Einzug auf die Bühne erhielt die Figur ihr optisches Signet: Kleppermantel, Halbschalenhelm, Riemensandale. Und immer dabei die treue Freundin, „die Zweitaktricke“, die Kreidler Florett. Noch bei der Tierfreund-Gala 2016 in Berlin, zehn Jahre nach dem Ende der Serie im Hörfunk, waren die tausend Tickets schnell vergriffen. Der Kleine Tierfreund ist nicht nur eine der am längsten in Folge ausgestrahlten Hörfunkserien in Deutschland (bis heute), sondern über alle Generationen beliebt wie kaum eine andere.
Die Ausstellung dokumentiert die Geschichte einer Figur, die aus dem Radio kam, um die Welt da draußen zu erobern, mit vielen Hörbeispielen, Bildern von Marunde, Plakaten, Tieren, Büchern und Filmen, ein Erlebnis für alle Sinne.
Gefördert durch den Landschaftsverband Weser-Hunte e.v.!
dietmarwischmeyer.de




